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Dr. Georg Harfensteller

Phänomenologie • Sozialphilosophie • Gewalttheorie

UNIVERSITÄT WIEN · INSTITUT FÜR PHILOSOPHIE · FORSCHUNGSKREIS PHÄNOMENOLOGIE

Lehre

Universität Wien — Lehre

Ich unterrichte am Institut für Philosophie der Universität Wien. Meine Lehre umfasst Seminare und Vorlesungen in den Bereichen Phänomenologie, Sozialphilosophie, Argumentationstheorie und wissenschaftliches Arbeiten.

Detaillierte Informationen zu aktuellen und vergangenen Lehrveranstaltungen finden Sie auf u:find ↗.

Argumentationstheorie Sommersemester 2026

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Ziele und Inhalte: Die Fähigkeit, Argumente zu erkennen, zu bewerten und selbst überzeugend zu entwickeln, ist grundlegend, um sich in unserem Informationszeitalter zurechtzufinden und sich an der Gesellschaft (kritisch) zu beteiligen. Zugleich bilden sie eine Kernkompetenz philosophischen Arbeitens.

Das Seminar teilt sich in drei Bereiche: (I) Der Aufbau und die Grundelemente eines Arguments bilden das Fundament zum Erkennen und Rekonstruieren von philosophischen Argumenten. Anschließend werden (II) komplexe Argumentationsstrukturen vorgestellt und angewendet. Abschließend werden (III) Fehlschlüsse, Widersprüche, kritische Bezugnahmen und Gegenargumente zum Thema.

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Ziele und Inhalte: Die VU Argumentieren in der Philosophie setzt sich zum Ziel, die besonderen Rahmenbedingungen, die Schlussregeln und Argumentationsmuster vorzustellen und zu vermitteln, die sich aus dem Thema und dem Anspruch der Philosophie als wissenschaftliche Disziplin ergeben.

Als Metareflexion des Argumentierens wird zu Beginn des Seminars ein besonderes Augenmerk auf die Unterscheidung gegenüber nicht-philosophischen und philosophieverwandten Argumenten gelegt.

Wissenschaftliches Arbeiten Sommersemester 2026

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Ziele und Inhalte: Konkretes Ziel der UE ist es, dass die Studierenden ihren persönlichen Leitfaden für das wissenschaftliche Arbeiten an der Universität erstellen. Vier Arbeitsschritte werden besprochen: Ausgehend von der Wahl der Veranstaltung über die eigenständige Aufarbeitung von Lehrinhalten und die Ansprüche eigenen wissenschaftlichen Arbeitens endet das Seminar mit den Herausforderungen beim Verfassen einer philosophischen (Pro-)Seminararbeit.